Videodokumentation der Projektwoche
Sep24

Videodokumentation der Projektwoche

Die Schülerinnen und Schüler aus Raum 002 leisten tolle Arbeit. Sie schuften, schuften und schuften, damit sie am Samstag eine gute Präsentation vorführen können: Das Thema gab ihnen Herr Alberti. Sie machen Videoaufnahmen von allen Projekten, die in dieser Woche erarbeitet werden und schneiden sie dann im Computerraum zu einem Dokument zusammen. Was ist denn eigentlich eine Videodokumentation? Eine Videodokumentation ist ein Film (Bericht) über ein bestimmtes Thema. Um eine solche Aufgabe zu lösen, muss man erst mit einer Videokamera viele einzelne Szenen aufnehmen, um sie dann in einer aufwändigen Prozedur zu einem Ganzen zu fügen. Ziel der jungen Videojournalisten ist es, am Samstag das gelungene Video vorzuführen. Ihr Problem ist, dass sie neben der Dokumentation auch noch die Organisation unterstützen müssen. Ihre Gruppe besteht aus den 20 Biologinnen und Biologen der Jahrgangsstufe 13 aus dem Kurs von Herrn Alberti. Am Anfang machte es ihnen noch nicht so viel Spaß; jedoch hoffen sie, dass sie am Ende mehr Interesse entwickeln. Wenn sie nicht gerade mit der Kamera bei den Projektgruppen filmen, sitzen sie am Computer, damit ihre Präsentation gut wird. Sie wollen damit bei den Besuchern der Projektwoche erreichen, dass sie wissen, wie hart alle gearbeitet haben. Ihre Präsentation findet in der Aula zwischen den anderen Vorführungen und in Raum 002 vor dem Lehrerzimmer...

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Unsere Schule in der Zeit des Faschismus
Sep24

Unsere Schule in der Zeit des Faschismus

Was für Fächer, was für Lehrer gab es in der Zeit des Faschismus und wie war der Unterricht am Lessing-Gymnasium damals? Wir waren im Raum 309, wo die Klasse 13LP2 über die Zeit des Nationsozialismus in Deutschland forscht, um Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen zu erarbeiten. Dafür hat sich die Klasse in drei Gruppen eingeteilt. Wie die erste Gruppe, die sich um den Alltag im Nationalsozialismus gekümmert hat, herausfand, durfte man sich nicht gegen die Nazis stellen und zum Beispiel sagen: „Ich finde die Entscheidungen der Regierung falsch“. Und die zweite Gruppe dagegen kümmerte sich um den Widerstand am Lessing-Gymnasium. Man durfte natürlich nichts gegen Nazis sagen oder ihre Plakate beschädigen; es aber gab einen Schüler namens Alfred Becker, der ein Plakat von einer Naziorganisation in der Schule abgerissen hat. Diese Tat hat ihn die Möglichkeiten gekostet, das Abitur zu machen. Es gab auch einen Religionslehrer, Herr Maus, der in seinem Religionsunterricht gesagt hat, er fände die Anweisungen Jesu wichtiger als die der Naziführung. Diese Einstellung hat ihm sein Amt gekostet. Während sich die ersten beiden Gruppen sich darum kümmern, kümmerte sich die Gruppe drei um das Abitur unter dem Hakenkreuz. Die Abiturthemen drehten sich um Nazithemen wie Völkerkunde, Volkstum, Rassenlehre und körperliche und geistige...

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Standort Oberbilk
Sep24

Standort Oberbilk

Außergewöhnlich, was die 19 Mitglieder aus der Gruppe „Standort Oberbilk“ aus der 11. Klasse in Raum 404 schon herausgefunden haben. Beim Recherchieren haben sie sehr viel Spaß gehabt und sehr viel neues gelernt. Die Mitglieder dieser Projektgruppe waren schon in Duisburg, in Dortmund und in Essen: Die Idee, über das alte Oberbilk, aber auch über andere Städte mit ehemaligen Stahlwerkstandorten zu berichten, kam von Frau Ritzmann. Sie haben schon Führungen durch Duisburg, Dortmund und Essen erlebt, um zu lernen, wie es dort früher aussah. Das Thema heißt Standort Oberbilk, weil die Schülerinnen und Schüler am meisten etwas über Oberbilk herausgefunden haben. Jedoch haben sie auch etwas über anderen Städte erfahren. Sie haben insbesondere ermittelt, dass früher das Viertel, in dem nun das Lessing-Gymnasium steht, ein Industriegebiet war, in dem man Eisen und Stahl verarbeitet hat. Sie finden es toll, einen Eindruck bekommen zu haben, wie es früher in Oberbilk war: hart arbeitende Bevölkerung, die sich immer sehr für soziale Verbesserungen eingesetzt hat. Am Samstag führen sie vor, was sie alles herausgefunden haben. Also: Wenn Sie wissen wollen, wie es früher in Oberbilk ausgesehen hat, gehen Sie bitte in Raum...

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100 Jahre Physik
Sep24

100 Jahre Physik

In der Klasse 8C hat der Lehrer für dieses Projekt 100 Jahre Physik entschieden. Die Schüler suchten sich Informationen aus dem Internet und Büchern heraus, um sie umzusetzen. Am Donnerstag fuhr die ganze Klasse zu einem Physikmuseum. Dort durften sie auch selbst Versuche durchführen.das Ziel dieser Klasse ist es, am Samstag die beste Präsentation zu bieten und dass alle Experimente funktionieren. In diesem Projekt 100 Jahre Physik führen sie ca. 20 Experimentedurch.Am Mittwoch haben sie einen kurzen Text über ihr Projekt geschrieben. Habt ihr gewusst, dass wenn man eine Kartoffel richtig zusammen baut, sie dann Strom erzeugen kann, weil sie besonderen Saft in sich hat. Oder wenn du ein Gefäß mit warmen Wasser füllst und dieses in ein größeres Gefäß mit kaltem Wasser stellst, dass dann das warme Wasser hoch steigt? Dies konnte man sehen, weil die Schüler das warme Wasser ganz trickreich mit Tinte blau gefärbt...

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Kamera ab!
Sep24

Kamera ab!

„Und Action“ sagt Maria, eine Schülerin aus der Klasse 12 LP2, die in der Projektgruppe „Werbefilm für das Lessing-Berufskolleg“ mitwirkte. Mit Motivation und Leidenschaft gehen sie alle die Sache an. Wie in einem Teleshop geht es zu, ein wenig lustig, ein wenig ernst, alles mit (mindestens) einem zwinkernden Auge, schließlich will Werbung nicht unbedingt sachlich informieren, sondern das Beste eines Produktes noch ein bisschen besser darstellen. Sie führen Regie und Kamera, bilden selbst die Maske, schreiben ein eigenes Drehbuch, erstellen ihre Grafiken, machen Fotos und moderieren. Sie haben sich in Dreier- und Vierergruppen aufgeteilt und machen sich direkt an die Arbeit. Sie gehen am zweiten Tag der Projektwoche in das Filmmuseum und haben ein paar Szenen in der Bluebox gedreht. Im Laufe der Woche hat sich ihre Zusammenarbeit in der Klassengemeinschaft durchaus noch weiter verbessert. Bei ihnen läuft also alles nach Plan, unter Zeitdruck stehen sie nicht, und eine Woche Projektarbeit ist für sie vollauf angemessen. Nachspann: Regie: Ikram, Kamana, Maria Drehbuch: Sahra, Verena, Christian, Alexandra Grafik: Susie Maske: Hafsa, Vanessa, Zelal Foto: Igor, Ganin Kamera: Carlo, Dennis G., Dennis C., Esma Moderation: An,...

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1910 Technik im Aufbruch in Düsseldorf
Sep24

1910 Technik im Aufbruch in Düsseldorf

Warum 1910? Weil in diesem Jahr das Lessing gegründet wurde! In dem folgenden Text erfahrt ihr etwas über das Projekt der 7B. Die Schülerinnen und Schüler der 7B interessieren verschiedene Fragen zu diesem Thema. Wie viel hat wohl eine Bahnfahrkarte 1910 gekostet? Oder wann gab es die ersten Straßenbahnen in dieser großen Stadt? Sie wollen dies alles herausfinden, indem sie im Stadtarchiv, im Filmmuseum, im Internet und in Büchern recherchieren; sie werden sich auch alte Filme ansehen. Die ersten alten Filme waren ohne Ton, nur mit musikalischer Begleitung und in schwarz-weiß. Zu Beginn haben die Kinder sich in Gruppen aufgeteilt. Es sind drei Gruppen mit den Themen: Gruppe 1: Elektifizierung, Straßenbahn, Eisenbahn und Autoverkehr in Düsseldorf 1910. Gruppe 2: Die Geschichte des Films und die Entstehung der Kinos.Gruppe 3: Rollenbilder und...

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