Das Schulprogramm im Wortlaut

    Vorwort

    Schulprogramm – Was ist das und wozu dient es?

    In dem Runderlass Schulprogrammarbeit des Ministeriums für Schule und Weiterbildung vom 16.09.2005 heißt es unter anderem: Das Schulprogramm enthält als Grundbestandteile eine Schuldarstellung (z. B. Leitbild einer Schule) und eine Planung der Schulentwicklung. Die Schulen schreiben das Schulprogramm regelmäßig fort und überprüfen in regelmäßigen Abständen die Wirksamkeit des Schulprogramms sowie den Erfolg ihrer Arbeit.
    Wir am Lessing nehmen dies als Auftrag an, verbindliche Vereinbarungen zur Weiterentwicklung unserer Schule zu treffen unter anderem mit den Zielen der Profildarstellung nach außen, der Kräftebündelung durch Konzentration auf Schwerpunkte und der Qualitätsverbesserung.

    Das dreiteilige Schulprogramm am Lessing

    In unserem neuen Schulprogramm sind über die festgeschriebenen Ziele und evaluierbaren Qualitätsstandards unserer schulischen Arbeit hinaus Verantwortliche und Zeiträume benannt, so dass eine verlässliche Umsetzung des Schulprogramms forciert wird. Zudem ermöglicht der mehrteilige Aufbau des Schulprogramms uns auch zeitnah, schulprogrammatisch auf Veränderungen zu reagieren.

    Teil 1: Schulprofil – Das Lessing-Gymnasium und -Berufskolleg stellen sich vor
    Teil 2: Leitsätze und Leitziele – Unsere pädagogischen Grundideen und Schwerpunkte
    Teil 3: Arbeitsplan – Was wir tun, um unsere Versprechen zu halten

    Ergänzend zum 3. Teil des Schulprogramms liegen ausführliche Darstellungen der im Arbeitsplan genannten Maßnahmen und Konzepte vor.
    Die Entstehungsgeschichte des neuen Lessing-Schulprogramms

    Auf der Basis einer Kurzdarstellung unseres Schulprofils (Teil 1) lag im ersten Halbjahr des Schuljahres 2014/15 der Schwerpunkt der Arbeit des Kollegiums auf der Entwicklung und Formulierung von Leitsätzen. Man verständigte sich dazu auf gemeinsame Leitideen und formulierte darauf aufbauend Leitsätze. Im zweiten Halbjahr des Schuljahres wurden diese weiter konkretisiert. Letztendlich wurden aus den Leitsätzen in Orientierung an dem Referenzrahmen Schulqualität NRW Leitziele (Teil 2) für die Schulentwicklungsplanung am Lessing abgeleitet. Die Schülervertretung und die Elternpflegschaft wurden um Ergänzungen gebeten. Mit Beginn des Schuljahres 2015/16 begann im Lehrerkollegium die konkrete Arbeitsplanung (Teil 3), wobei weiterhin eine Unterstützung durch Schülerinnen und Schülern und Eltern erfolgen soll. Die Arbeitsplanung ist ein kontinuierlicher Prozess, da hierzu auch die regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit der im Arbeitsplan festgeschriebenen Maßnahmen zur Zielverwirklichung gehört.

    Teil 1
    Schulprofil – Das Lessing-Gymnasium und -Berufskolleg stellen sich vor

    Im Zentrum Düsseldorfs und mit direkter Anbindung an den Düsseldorfer Hauptbahnhof liegt das Lessing-Gymnasium und -Berufskolleg im Stadtteil Oberbilk.

    Das Lessing kann auf eine bewegte und traditionsreiche Geschichte seit 1910 zurückblicken: von der Realschule für Jungen am Anfang des 20. Jahrhunderts, über die Oberrealschule hin zu einem zunächst mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasium. 1980 wurde dem Gymnasium die Lessing-Kollegschule angegliedert, mit der die Bildungsgänge Allgemeine Hochschulreife (Freizeitsportleiter/ Freizeitsportleiterin), Allgemeine Hochschulreife (Mathematik/ Informatik) sowie der doppeltqualifizierende Bildungsgang Biologisch-technische Assistentin/ AHR, Biologisch-technischer Assistent/ AHR angeboten wurden. Nach dem erfolgreichen Abschluss des landesweiten Kollegschulversuches im Jahr 1996 sind diese Bildungsgänge Angebote des beruflichen Gymnasiums des Lessing-Berufskollegs.

    Die Entwicklung geht weiter:

    Seit 2003 ist das Lessing Partnerschule des Leistungssports in Düsseldorf und 2007 wurden wir erste NRW-Sportschule. Seit 2009 sind wir mit der Sekundarstufe I im gebundenen Ganztag. Im Jahr 2012 wurde das Lessing Teilnehmer im Landesprogramm Bildung und Gesundheit NRW (BuG). Seit dem Schuljahr 2014/ 2015 dürfen wir uns stolz Eliteschule des Fußballs nennen. Unsere Schule kooperiert außerdem mit dem Deutschen Tischtenniszentrum, dem Landesleistungsstützpunkt Leichtathletik und dem Landesleistungsstützpunkt Judo.

    Vor allem als NRW-Sportschule und berufliches Gymnasium ziehen wir Schülerinnen und Schüler aus einem großen Einzugsgebiet an. Dafür nimmt unsere Schülerschaft teilweise auch einen sehr langen Schulweg auf sich.
    Außerdem steht das Lessing für eine lange Tradition der Toleranz, geprägt von unserer kulturell vielfältigen Schülerschaft.

    Das Lessing zeichnet sich ebenfalls durch ein dynamisches Lehrerkollegium aus, welches durch Sozialpädagogin, Trainerinnen und Trainer, Künstlerinnen, Referendarinnen und Referendare, Praktikantinnen und Praktikanten und Lehramtsstudenten und -studentinnen als Honorarkräfte kompetent und tatkräftig sowohl im Unterricht als auch in der Beratung, in AGs und in der Schülerbetreuung unterstützt wird.

    Unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote

    Zur „Entschleunigung“ des Tagesablaufs haben wir uns für das Unterrichten in Langstunden entschieden, d.h. eine Unterrichtsstunde dauert 67,5 Minuten und der Gong ertönt nach 70 Minuten.

    Fächer und Konzepte in der Sekundarstufe I

    Als NRW-Sportschule arbeitet das Lessing nach einem Sportkonzept für die NRW-Sportschulklassen in den Jahrgangsstufen 5, 6-7 und 8-9. Zusätzlich gibt es sportbetonte Klassen in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 mit sportlich-kreativer Ausrichtung.

    Unseren Schülerinnen und Schülern steht ein Fremdsprachenangebot zur Verfügung, welches die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Latein umfasst. In Klasse 6 wählen die Schülerinnen und Schüler die zweite Fremdsprache (F, S, L).

    Für besonders talentierte Mädchen und Jungen bieten wir an der Schule eine Begabtenförderung im fremdsprachlichen Bereich nach dem Drehtürmodell. Außerschulische Angebote der Begabtenförderung laufen in Abstimmung mit dem Competence Center Begabtenförderung Düsseldorf (CCB).

    Eine weitere Besonderheit des Lessings sind unsere Deutsch-Intensivkurse, die fremdsprachliche Schülerinnen und Schüler durch Sprachkurse beim Einstieg ins deutsche Schulsystem unterstützen.
    Angebote und Projekte in der Sekundarstufe I

    Das Lessing ist in der Sekundarstufe I eine gebundene Ganztagsschule mit drei Langtagen, d. h. verpflichtender Unterricht bis 15.00 Uhr, und zwei Kurztagen, d. h. verpflichtender Unterricht bis 13.10 Uhr. An den Langtagen gewährleisten wir den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 und 6 eine Betreuung bis 16:00 Uhr.
    Eine „bewegte Mittagspause“ stellt einen notwendigen Ausgleich zum Vormittags- und Nachmittagsunterricht dar.
    Ab der Jahrgangsstufe 5 bieten wir sowohl Förderstunden in den Hauptfächern Mathe, Deutsch und Englisch als auch betreute Arbeitsstunden und vielseitige Arbeitsgemeinschaften. Hier finden sich unterschiedliche Sportangebote, aber auch eine Theater-AG, eine Schülerzeitungs-AG, eine Kunstwerkstatt sowie ein Koch- und Ernährungskurs zum Mitmachen.

    Die Sozialkompetenz unserer Schülerinnen und Schüler wird durch unterschiedliche außerunterrichtliche und den Unterricht begleitende Projekte gestärkt: Lions-Quest-Programm – Erwachsen-Werden, No blame approach, Streitschlichter.
    Neben der Ausbildung zu Streitschlichterinnen und -schlichtern, können sich die Schülerinnen und Schüler auch für den Schulsanitätsdienst ausbilden lassen.
    Eine von den Klassenlehrern und -lehrerinnen geleitete sogenannte Projektstunde ab der Jahrgangsstufe 5 ermöglicht zusätzlich innerhalb des Klassenverbandes eine Schwerpunktsetzung im Bereich Sozialkompetenzstärkung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Die betreute Teilnahme am Girls‘Day und Boys‘Day und die Durchführung des zweiwöchigen Schülerpraktikums trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei, eröffnet Einblicke in die Berufswelt und hilft bei der Studien- und Berufsorientierung.

    Wenn eine Schülerin oder ein Schüler Unterstützung bei persönlichen und schulischen Problemen benötigt, steht über das Klassenleitungsteam hinaus als Ansprechpartner ein Team aus Beratungslehrerin und Sozialpädagogin zur Verfügung. Das Beratungsteam steht auch den Eltern zur Beratung in einem geschützten Raum zur Verfügung.

    Fächer und Konzepte in der Sekundarstufe II

    Es gibt am Lessing „7 Wege zum Abitur“: Innerhalb des gymnasialen Zweiges bieten wir vier Lernprofile mit den profilprägenden Leistungskursen Sozialwissenschaften, Englisch, Sport und Erziehungswissenschaft an. Alle drei Bildungsgänge – Allgemeine Hochschulreife (Freizeitsportleiter/ Freizeitsportleiterin), Allgemeine Hochschulreife (Mathematik/ Informatik) und Biologisch-technische Assistentin/ AHR, Biologisch-technischer Assistent/ AHR – unseres beruflichen Gymnasiums (Berufskollegs) führen innerhalb von drei Jahren zur Allgemeinen Hochschulreife. Zudem werden berufliche Kenntnisse vermittelt, im Bildungsgang Biologisch-technische Assistentin/ AHR, Biologisch-technischer Assistent/ AHR sogar eine Berufsausbildung.
    Beiden schulischen Zweigen steht ein Fremdsprachenangebot mit den Fächern Englisch, Französisch, Spanisch und Latein zur Verfügung. Hier zeigt sich ebenfalls eine Besonderheit des Lessings, welches in der Einführungsphase der Oberstufe neben Spanisch und Französisch auch Latein als neu einsetzende Fremdsprache anbietet.
    Unseren Leistungssportlern bieten wir unabhängig von ihrem gewählten Profil bzw. Bildungsgang Unterstützungsangebote an, um schulische und sportliche Leistungen ins Gleichgewicht zu bringen.

    Angebote und Projekte in der Sekundarstufe II

    Die Oberstufenschülerinnen und -schüler erhalten auf verschieden Ebenen eine engmaschige schulische Laufbahnberatung. Wird psychosoziale Beratung benötigt, steht auch hier das besonders geschulte Beratungsteam zur Verfügung.
    Sowohl verschiedene schulische Angebote, u. a. unterstützt durch die Zusammenarbeit mit außerschulischen Kooperationspartnern als auch das zwei- bis dreiwöchige Berufsorientierungspraktikum in der Qualifikationsphase des Berufskollegs helfen den jungen Menschen bei der Studien- und Berufsorientierung.
    Oberstufenschülerinnen und -schüler, die bereits vor dem Erreichen des Abiturs in einem Fach Kurse an der Universität belegen wollen, werden von uns unterstützt.

    Schulgebäude und räumliche Ausstattung

    Das Lessing ist mit Fachräumen für Biologie (mit einem molekularbiologischen Labor der biologischen Schutzstufe I), Chemie, Physik, Informatik, Kunst und Musik ausgestattet. Zusätzlich gibt es für den Fachbereich Sport nicht nur mehrere Hallen auf dem Schulgelände, sondern auch externe Sportstätten (Universität Düsseldorf). Derzeit entsteht ebenfalls eine Mehrfunktionshalle, die neben weiteren Sporthallen zusätzlich die Mensa und Räume für den Ganztag beherbergen wird (Fertigstellung 2016).
    Für die Gestaltung von Pausen und Freistunden stehen unseren Schülerinnen und Schülern eine Mensa, ein Pausenraum mit integriertem Kiosk und ein mit PCs ausgestatteter Schülerarbeitsraum zur Verfügung. Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I haben zusätzlich die Möglichkeit in der Mittagspause einen Spiele-Raum zu nutzen.
    Für leseinteressierte Schülerinnen und Schüler bieten wir eine Schülerbücherei mit Kinder- und Jugendliteratur.

    Schulleben und Schulklima

    Auch das schulische Miteinander außerhalb des Unterrichtes ist ein wichtiger Bestandteil der Schulkultur des Lessings:
    So veranstalten wir jedes Jahr einen „Tag der offenen Tür“ und einen gesonderten Infoabend für die Oberstufe, um einen Einblick in das schulische Leben am Lessing zu gewähren.
    Das jährliche Sommerfest bietet einen schönen Rahmen zur Begrüßung unserer zukünftigen Schülerschaft der Klasse 5 und ermöglicht ein erstes Zusammentreffen von Kindern, Lehrenden und Eltern.
    Nicht nur das Willkommen, sondern auch das Wiedersehen hat am Lessing Tradition. So findet z.B. alle zwei Jahre das Ehemaligentreffen statt, bei dieser Gemeinschaftsveranstaltungen des Kollegiums sind ehemalige Kolleginnen und Kollegen einbezogen.

    Solche und andere Veranstaltungen werden organisiert bzw. unterstützt von unserem sehr aktiven Förderverein, der sich aus Eltern, Lehrenden und ehemaligen Schülerinnen und Schülern zusammensetzt.

    Eine feste Verankerung im Schulleben des Lessings haben auch die etablierten Klassenfahrten, wie etwa die Kennenlernfahrt der fünften Klassen, die Klassenfahrt nach Borkum (Ende Klasse 6), die Skifahrt (Klasse 8 und in der Einführungsphase im Bildungsgang Freizeitsportleiter/in), die Studien- bzw. Wassersportfahrt (Qualifikationsphase der Oberstufe).

    Die Teilnahme an schulischen Wettbewerben (z.B. Jugend trainiert für Olympia, Rockin’ Robots, Informatik Biber) wird gefördert und deren Erfolge sowie besonderes Engagement in und für die Schule im Rahmen einer Besten-Ehrung gewürdigt.
    Das Schulleben des Lessings wird musisch ergänzt durch Aufführungen des Literaturkurses der Sek II und der Theater – AG in der Sek I sowie durch die Ausstellung von im Kunstunterricht entstandenen Kunstwerken unserer Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude und auf der Schulhomepage.
    Den Abschluss unseres Schuljahres bildet der interreligiöse Dialog, bei dem eine interkulturelle Begegnung zwischen Christen und Muslime ein über das Schulleben hinausgehendes Miteinander schafft.
    Teil 2
    Leitsätze und Leitziele – Unsere pädagogischen Grundideen und Schwerpunkte

    A – Wir bieten im Gymnasium und im Berufskolleg vielfältige Möglichkeiten zur Förderung von Interessen und Talenten.

    1. Das unterrichtliche Angebot wird im Hinblick auf fachübergreifende Zusammenarbeit, Lernorte und Kooperationsmöglichkeiten der Schule ausgestaltet und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern nach der Grundbildung in der Sek. I sieben Wege zum Abitur – durch vier Lernprofile im Gymnasium und drei Bildungsgänge im Berufskolleg.
    2. Auch außerunterrichtliche Angebote geben den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit im Laufe der Schulzeit naturwissenschaftliche, technische, gesellschaftswissenschaftliche, sozialpädagogische, sprachliche, künstlerisch-musische und sportliche Lern- und Könnenserfahrungen zu sammeln.
    3. Schülerinnen und Schüler werden von ihren Lehrkräften dahin gehend beraten und unterstützt, eigene Stärken und Interessen zu vertiefen.
    4. Die Schule kooperiert u. a. mit Hochschulen, Sportvereinen, Wirtschaftsunternehmen und der Agentur für Arbeit.

    B – Wir streben eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung an, die durch naturwissenschaftliche, gesellschaftswissenschaftliche, sprachliche und künstlerisch-musische Angebote sowie durch sportliche Wettkämpfe gefördert werden soll.

    1. Es gibt unterrichtliche und unterrichtsbegleitende Angebote zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Schülerinnen und Schülern.

    2. Im Ganztag der Sek. I werden den Unterricht ergänzende Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung im Sinne des Leitsatzes angeboten – altersspezifisch orientierte Angebote im kulturellen, sozialen, naturwissenschaftlich-technischen und sportlichen Bereich.

    3. Die Teilnahme der Lessing-Schulsportmannschaften an schulsportlichen Wettbewerben wird gezielt und systematisch gefördert.

    4. Auch in nicht-sportlichen Bereichen bietet die Schule die Möglichkeit der Teilnahme an Wettbewerben und außerschulischen Bildungsmaßnahmen, sowohl individuell als auch im Klassen- oder Kursverband.

    C – Wir ermöglichen unserer vielfältigen Schülerschaft das Erbringen von Leistung und fordern diese ein.

    1. Der Unterricht ist so gestaltet, dass er unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, den schulformspezifischen Anforderungen gerecht zu werden.

    2. Die Schule macht Angebote, damit der Lernerfolg und der weitere Bildungsweg nicht entscheidend von sozialem Status und Migrationshintergrund geprägt werden.

    3. Die Schule unterstützt die sprachliche, schulische und gesellschaftliche Integration neu aus dem Ausland zugezogener Kinder und Jugendlicher.

    4. Die Schule fordert von allen Schülerinnen und Schülern, ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und ihr Wissen in unterschiedlichen Anforderungssituationen einzubringen und zu nutzen.

    5. Die Schule fördert und fordert Kompetenzen im Bereich des Arbeits- und Sozialverhaltens, wie z. B. Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktfähigkeit.

    D – Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.

    1. Die Schule berücksichtigt bei der Entwicklung ihrer schulinternen Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung die Regelungen des Schulgesetzes, der Richtlinien und Lehrpläne sowie weiterer verbindlicher Vorgaben.

    2. Absprachen und Regelungen im Rahmen der schulinternen Vorgaben werden evaluiert und regelmäßig aktualisiert.

    3. Die Grundsätze der Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung werden in Fachkon-ferenzen bzw. Bildungsgangkonferenzen vereinbart und entsprechend umgesetzt.

    4. Es werden unterschiedliche Übungs- und Überprüfungsformen eingesetzt, sodass die Breite der zu entwickelnden Kompetenzen berücksichtigt wird.

    5. Die Leistungserwartungen sowie Verfahren und Kriterien der Überprüfung und Bewertung sind allen Beteiligten transparent.

    6. Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie besonderen Potenzialen gibt es schulische Förder- und Lernangebote.

    7. Die Schule unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Einschätzung ihrer Lernprozesse und der Entwicklung eigener Lernstrategien.

    8. Für Nachwuchsleistungssportler mit hohen Trainings- und Wettkampfverpflichtungen werden besondere Formen der Lernförderung, der Leistungsnachweise und -überprüfungen angeboten.

    9. Die Schule bietet Möglichkeiten komprimierter Bildungsverläufe für besonders leistungsstarke Schülerinnen und Schüler.

    E – Wir achten auf ein tolerantes und wertschätzendes Miteinander aller am Schulleben Beteiligter.

    1. Die Schule fördert und unterstützt einen Umgang, der frei ist von Diskriminierung und Rassismus sowie von jedweder Form psychischer und physischer Gewalt.

    2. Die Schule schafft Erfahrungsräume in der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ethnien, Kulturen, Religionen, sexuellen Orientierungen und Weltanschauungen.

    3. Die Schule bietet inner- und außerunterrichtliche Anlässe sich mit geschlechterspezifischem Rollenverhalten in unterschiedlichen Kontexten auseinander zu setzen.

    4. Die Schule wertschätzt besondere Leistungen und soziales Engagement im Schulleben.

    5. Die Schule richtet Veranstaltungen und Schulfeste aus, die das Kennenlernen und einen Austausch ermöglichen.

    F – Wir verfolgen die Idee einer gesunden Schule bei der Gestaltung des Lernumfeldes, des schulischen Angebotes und des Miteinanders.

    1. Die Schule bietet unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote der Gesundheitsbildung für Schülerinnen und Schüler.

    2. Die Schule führt Präventionsmaßnahmen –auch mit externen Partnern– zu gesundheitlichen Fragen durch.

    3. Es gibt Maßnahmen, die zum Abbau von berufsbedingten physischen und psychischen Belastungen beitragen.

    4. Es gibt Unterstützungs- und Beratungsangebote für Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigte bei psycho-sozialen Belastungen.

    5. Die Schule bietet unterschiedliche Entspannungsmöglichkeiten in den Pausen.

    6. Alle Beteiligten sind mitverantwortlich, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Gebäude, die sanitären Anlagen und das Gelände sauber und gepflegt zu halten.

    G – Wir gestalten unsere beiden Schulen gemeinsam im Diskurs mit Schülern, Eltern und Lehrern bei verlässlicher Übernahme von Verantwortung für und durch jeden Einzelnen.

    1. Das Schulleben betreffende Regeln werden gemeinsam erarbeitet und sind allen bekannt.

    2. Die Erziehungsberechtigten unterstützen die Schule in ihrem Erziehungs- und Bildungsauftrag.

    3. Aufgaben und Zuständigkeiten innerhalb der Schule sind durch eine klare Geschäfts- und Aufgabenverteilung definiert und transparent.

    4. Es gibt eine institutionalisierte Kommunikations- und Kooperationsstruktur zwischen allen Beteiligten und schulinterne Informations- und Kommunikationsmedien werden genutzt.

    5. Die Schule unterstützt und fördert die aktive Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler am Schulleben und an der Schulentwicklung.
    Teil 3
    Arbeitsplan – Was wir tun, um unsere Versprechen zu halten

    Im Arbeitsplan sind Maßnahmen aufgeführt, die einen Beitrag zur Leitzielerreichung leisten sollen. Die zugehörigen Erfolgsindikatoren und Evaluationsverfahren sollen eine Überprüfung der Maßnahmendurchführung ermöglichen. Die unmittelbar betroffenen Personen, Funktionsträger, Gruppen oder Gremien haben diese Maßnahmen und Evaluationskriterien abgestimmt und sich damit verpflichtet, diese umzusetzen.
    Der Arbeitsplan wird schrittweise durch Maßnahmen ergänzt und unter Berücksichtigung von Evaluationsergebnissen weiterentwickelt.
    Zudem wird der Arbeitsplan erweitert werden um eine Evaluationsplanung zur Überprüfung der Leitzielerreichung bzw. – annäherung.

    Bei der leitzielorientierten Maßnahmenentwicklung wurde und wird mit folgender Matrix gearbeitet:

    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung?
    Die Maßnahme muss einen Beitrag zur Zielerreichung leisten.
    Zuständigkeit bei der Maßnahmenumsetzung
    Start der Maßnahmen-umset-zung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umsetzung der genannten Maßnahme (siehe 2. Spalte)?
    „Manche Indikatoren ge-nügen als Erfolgsanzeiger, wenn sie beobachtbar vorhanden sind (z. B. Es liegen Muster-Lernvereinbarungen vor). Für manche Indikatoren muss man zusätzlich ein Maß vereinbaren (… höchstens drei Schüler/innen verlassen …).“ (aus Leitfaden Schulinterne Evaluation, Amt für Schule Hamburg) Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindi-katoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Hier geht es um die Evaluation der genann-ten Maßnahme (siehe 2. Spalte). Da meist mehrere Maßnahmen einen Beitrag zur Leitzielerreichung leisten, erfolgt die Evaluation der Leitzielerreichung an ande-rer Stelle.
    Wer ist verant-wortlich bzw. koor-diniert? Wer unter-stützt aktiv?
    Organisatio-nen, die Material, Literatur etc. bereit-stellen, sind an dieser Stelle nicht zu nennen.
    Leitsatz D: Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.
    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung?

    Zuständigkeit bei der Maß-nahmenumsetzung Start der
    Maßnahmenumsetzung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umsetzung der genannten Maßnahme? Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindikatoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Abstimmung
    Wer ist verant-wortlich bzw. koordiniert? Wer unterstützt aktiv?
    a) schulintern
    b) schulextern
    Leitziel (Nr.: 6)

    Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie beson-deren Potenzia-len gibt es schulische Förder- und Lernangebote. DIK (Deutsch intensiv Kurse)-Konzept: Unterrichten und Betreuen von Schü-lern, die vor kurzem aus dem Ausland nach Deutschland gekommen sind.
    1. DIK-Kurse werden eingerichtet.
    2. Es gibt ein DIK-Curriculum inklusive der Verfahren der Sprachüberprüfung für den DaZ-Unterricht.
    3. Es gibt Angebote zur schulischen und gesellschaftlichen Integration. Koordina-tor für Mig-rantenför-derung a) Klassenleh-rer und Kolle-gium
    b) KIB
    Diakonie Düs-seldorf
    Jugendrat der Stadt Düssel-dorf läuft be-reits Zu 1)
    DIK-Kurse sind einge-richtet

    Zu 2)
    Erfolgreiche Teilnahme an der Zwischenprü-fung auf dem Niveau A1/A2

    Abschlussprüfungen A2/B1

    Zu 3)
    Es gibt mindestens drei Maßnahmen
    Zu 1)
    Fortlaufende Zuweisung von Migranten in DIK-Kurse durch die KIB (Kommunalstelle für Integration und Bildung)
    Zu 2)
    Prüfungskommission unter Beteiligung der KIB erteilt das Zertifikat nach den Kriterien des Europäischen Referenzrahmens für Spra-chen

    Zu 3)
    Der Koordinator überprüft
    Lehrerkonferenz
    Schulentwicklungstag am 29.10.2015

    Leitsatz D: Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.
    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung?

    Zuständigkeit bei der Maß-nahmenumsetzung Start der
    Maßnah-menumset-zung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umset-zung der genannten Maßnahme (siehe 2. Spalte)? Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindikatoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Abstimmung
    Wer ist verant-wortlich bzw. koor-diniert? Wer unter-stützt aktiv?
    a) schulintern
    b) schulextern
    Leitziel (Nr.: 6)

    Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie beson-deren Potenzia-len gibt es schuli-sche Förder- und Lernangebote. Es gibt auf Grundla-ge eines Konzeptes eine/n Inklusionsbe-auftragte/n für die Testung von LRS, die Durchführung einer Förderstunde LRS, die Beratung von Eltern, Schülern und Fachlehrern zum Thema Nachteilsaus-gleiche und Förde-rung / Integration von Schülern mit Teilleistungsstörun-gen, Behinderungen und chronischen Erkrankungen
    Schullei-tung;
    Inklusions-beauftrag-te/r a) Deutschleh-rer, Fachleh-rer, Klassen- bzw. Profillei-tung Ende 2015

    Konzepte und Abläu-fe in Pla-nung Inklusionskonzept liegt vor, Inklusionsbeauf-tragter ist benannt Der Inklusionsbeauftragte prüft am Ende des Schul-jahres die durchgeführten Maßnahmen auf Grundlage des Konzeptes und berichtet darüber auf der Lehrerkonferenz

    Lehrerkonferenz
    Schulentwicklungstag am 29.10.2015
    Leitsatz D: Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.
    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung?

    Zuständigkeit bei der Maß-nahmenumsetzung Start der
    Maßnah-menumset-zung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umset-zung der genannten Maßnahme (siehe 2. Spalte)? Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindikatoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Abstimmung
    Wer ist verant-wortlich bzw. koor-diniert? Wer unter-stützt aktiv?
    a) schulintern
    b) schulextern
    Leitziel (Nr.: 6)

    Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie beson-deren Potenzia-len gibt es schuli-sche Förder- und Lernangebote. Es gibt auf Grundla-ge eines Konzeptes eine Koordinator/in für die individuelle Beratung, Förderung und Begleitung von besonders begabten Schülern und deren Eltern; realisiert u. a. durch das „Drehtür-modell“, „Teilsprin-gen“, enrichment-Angebote, Mento-renvermittlung und Studieren vor dem Abitur in Zusam-menarbeit mit dem CCB Düsseldorf und der Heinrich-Heine-Universität. Schullei-tung, Koor-dinator/in für die Be-gabtenför-derung a) Klassen- und Profillei-tung, Fachleh-rer, Bera-tungsteam

    b) Eltern, An-sprechpartner beim CCB, Zentrum für Schulpsycho-logie laufend Koordinator/in ist be-nannt,
    Konzept liegt vor Der/ Die Koordinator/in prüft am Ende des Schul-jahres die durchgeführten Maßnahmen auf Grundlage des Konzeptes und berichtet darüber auf der Lehrerkonferenz

    Lehrerkonferenz
    Schulentwicklungstag am 29.10.2015
    Leitsatz D: Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.
    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung?
    Zuständigkeit bei der Maß-nahmenumsetzung Start der
    Maßnah-menumset-zung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umset-zung der genannten Maßnahme (siehe 2. Spalte)? Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindikatoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Abstimmung
    Wer ist verant-wortlich bzw. koor-diniert? Wer unter-stützt aktiv?
    a) schulintern
    b) schulextern
    Leitziel (Nr.: 6)

    Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie beson-deren Potenzia-len gibt es schuli-sche Förder- und Lernangebote. Umgang mit den Lernstanderhebun-gen
    Die Fachlehrer ver-wenden die Ergeb-nisse der LSE als Grundlage für die Zuteilung in die ent-sprechenden För-derkurse (Förder-band A) im 4. Quar-tal der 8. Klasse. Ganztags-koordinati-on
    a) Fachlehrer der 8. Jahr-gangsstufe in den Fächern D, M, E Frühjahr 2016 Die Zuteilung findet statt. Die Fachlehrer sind über die Kurszusammensetzung informiert.
    Lehrerkonferenz
    Schulentwicklungstag am 29.10.2015
    Leitsatz D: Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.
    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung? Zuständigkeit bei der Maß-nahmenumsetzung Start der
    Maßnah-menumset-zung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umset-zung der genannten Maßnahme (siehe 2. Spalte)? Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindikatoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Abstimmung
    Wer ist verant-wortlich bzw. koor-diniert? Wer unter-stützt aktiv?
    a) schulintern
    b) schulextern
    Leitziel (Nr.: 6)

    Für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Lern- und Förderbedarfen sowie beson-deren Potenzia-len gibt es schuli-sche Förder- und Lernangebote. Den SuS in der Se-kundarstufe I wird bei festgestelltem Bedarf in den schriftlichen Fächern ermöglicht ihre Defizite im Rahmen des Förderbandes A aufzuarbeiten. Das Förderband A findet im Kurssystem statt. Ganztags-
    Koordina-tor a)
    Förderlehrer
    Fachlehrer
    Klassenlehrer bereits in Umsetzung Die Förderkurse wer-den eingerichtet, die SuS von Fachlehrern zugeordnet und Lern-verträge vereinbart. Die Ganztagskoordination überprüft am Schuljahres-ende die Durchführung der Förderkurse anhand der Stundentafel.

    Auf den Erprobungs-/Mittelstufenkonferenz geben die Fachlehrer Rückmeldung über den Leistungsstand, um den Förderbedarf anzupassen
    Lehrerkonferenz
    Schulentwicklungstag am 29.10.2015
    Leitsatz D: Wir sehen die Ausgestaltung und Umsetzung eines Förder- und Leistungskonzeptes als ständige gemeinschaftliche Aufgabe.
    Leitziel Maßnahmen – Was ist zu tun für die Leitzielerreichung?

    Zuständigkeit bei der Maß-nahmenumsetzung Start der
    Maßnah-menumset-zung Erfolgsindikatoren – Woran erkenne, evtl. messe ich die Umset-zung der genannten Maßnahme (siehe 2. Spalte)? Evaluation der Maßnahme – Wer überprüft wie und wann mit den genannten Erfolgsindikatoren die Umsetzung der Maßnahme?
    Abstimmung
    Wer ist verant-wortlich bzw. koor-diniert? Wer unter-stützt aktiv?
    a) schulintern
    b) schulextern
    Leitziel (Nr.: 7)

    Die Schule unter-stützt die Schüle-rinnen und Schü-ler bei der Ein-schätzung ihrer Lernprozesse und der Entwicklung eigener Lern-strategien. Konzept Facharbeit

    Es gibt ein Konzept für Q1-Schüler, die eine Facharbeit an-fertigen. Neben Maßnahmen der Prozessbegleitung gibt es Unterstüt-zungsangebote bei der Recherche, der Themenfindung und dem Aufbau der Arbeit.
    Dieses Konzept wird von allen Beteiligten umgesetzt. Fachlehrer Q1 GYM
    Jahrgangs-stufenlei-tung
    a)
    Profilteams
    Fachschaften
    2015/16 Alle Q1-Fachlehrer, die eine Facharbeit be-treuen, setzen das Konzept um.

    Positive Schülerrück-meldung (nahezu 90%) zur Betreuung

    Die Facharbeiten sind klar gegliedert und entsprechen den An-forderungen Jahrgangsstufenleitung evaluiert mit einem Frage-bogen sowohl bei den be-troffenen Fachkollegen als auch bei den Schülern
    Lehrerkonferenz
    Schulentwicklungstag am 29.10.2015