So geht es weiter im Schuljahr 2018/19
Jul16

So geht es weiter im Schuljahr 2018/19

Am Mittwoch, den 29.08.2018, geht es für alle wieder los. Wir begrüßen herzlich und unsere neuen Fünfer und die Schülerinnen und Schüler, die neu in unsere Oberstufe aufgenommen wurden. Einige müssen allerdings schon vor dem 29.08.18 wieder ran: Montag, 27.8.2018 9.00 Uhr    schriftliche Nachprüfungen (Nachfragen dazu bitte an Herrn Dr. Hager) 9.30 Uhr    Lehrerkonferenz 11.30 Uhr   Erprobungsstufenkonferenz 12.45 Uhr   Dienstbesprechung der Fachkonferenzen Biologie, Chemie, Physik, Kunst und Musik 14.00 Uhr  Dienstbesprechung Oberstufe GYM und BK 15.00 Uhr  Dienstbesprechung EF Profil-Teams (GYM) und Klassenlehrer(-Teams) (Gym und BK) Dienstag, 28.8.2018 8.00 Uhr  mündliche Nachprüfungen (Organisation: Herr Dr. Hager) 10.30 – 11.45 Uhr   Dienstbesprechung der Klassenlehrer(-innen) 7 bis 9 im Selbstlernzentrum 11:45 – 12:45 Uhr    übergeifende Mittelstufenkonferenz 7 bis 9 13:00 Uhr  Dienstbesprechung der NRW Sportschule 5 – 7 Mittwoch, 29.8.2018 8.00 – 9.10 Uhr      Ordinariatsstunde für die Sek I, Q1 und Q2 8.00 Uhr                    Unterrichtsbeginn 14 BI 9.15 – 11.55 Uhr      Unterricht nach Plan für die Q1 und Q2 9.15 – 11.55 Uhr      Unterricht nach Plan für die Jahrgangsstufen 6 – 9 8.30 – 11.55 Uhr     Einschulung in die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe und in die Einführungsphase des Berufskollegs, in der 2. und 3. Stunde Einführung mit den jeweiligen Klassenlehrern und Lernprofilleitern 14.00 Uhr   Einschulung der Jahrgangsstufe 5   Donnerstag, 30.8.2018 Klassenlehrertag in der Jahrgangsstufe 5 Unterricht / Klassenlehrertag endet für die Jahrgangsstufe 5 nach der 4. Stunde um 13.50 Uhr Freitag, 31.8.2018 Klassenlehrertag in der Jahrgangsstufe 5...

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Montag, 20 Uhr einschalten! Lessingschüler machen Radio
Jul13

Montag, 20 Uhr einschalten! Lessingschüler machen Radio

Am Montag, dem 16. Juli 2018 wird im Anschluss an die 20-Uhr-Nachrichten auf Antenne Düsseldorf im Bürgerfunk die Sendung ausgestrahlt, die unsere Schülerinnen und Schüler in der Projektwoche produziert haben. Mit dem Ziel eine komplette Radiosendung für den Bürgerfunk bei „Antenne Düsseldorf“ zu produzieren starteten 23 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 9 am frühen  Montagmorgen im Rahmen des Projektes „Schüler machen Radio“ in die Lessing-Projektwoche. Unterstützt wurden sie dabei von ihren Lehrern Herr Meyer und Herr Mühlenhoff, sowie von der professionellen Meidentrainerin Frau Töpperwein, die eigens für das Projekt engagiert werden konnte.  Hier erlangten sie Einblicke, wie eine Radiosendung von der Idee bis zur Fertigstellung entsteht. Am Montag, gewissermaßen zum Herantasten an das Medium Radio, erarbeiteten sie sich gemeinsam mit Herrn Meyer das Grundwissen über das Medium Radio, z.B. welche Arten von Radiobeiträgen es überhaupt gibt, nicht zuletzt auch schon, um eigene Überlegungen anzustellen, welche Arten von Beiträgen die Schülerinnen und Schüler selbst anfertigen könnten. Ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur Radiosendung war sicherlich die Einführung in die Aufnahmetechnik. Dazu wurden im Vorfeld professionelle Aufnahmegeräte vom LVR-Medienzentrum am Bertha-von-Suttner-Platz ausgeliehen und einige Schülerinnen und Schüler waren auch in der Lage, mit ihren eigenen Smartphones und den entsprechenden Aufnahme-Apps sowie angeschlossenen Mikrophonen zu arbeiten. Die Sendung nimmt gestalt an Nach dieser ersten Einführung und der Heranführung an die Technik mussten natürlich noch Themen her, denn was sind schon Radiobeiträge ohne Inhalte? Hier waren die Akteure in der Lage, ihre eigenen Interessen kreativ in die Themenfindung einzubringen. So versuchten die Schülerinnen und Schüler unter anderem, mehr über die Cleverness der Düsseldorfer herauszufinden, es wurde eine neue koreanische Band vorgestellt und auch die für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft eher nicht optimal verlaufene Fußball-WM wurde thematisiert. Am Dienstag wurde das Feintuning der Radiobeiträge in Angriff genommen. Im Informatikraum schnitten die Nachwuchs-Redakteure mithilfe der entsprechenden Schnittsoftware ihre Beträge zurecht und lernten dabei viel über die praktischen Tätigkeiten eines Radioredakteurs. Höhepunkt: Senderbesuch der Antenne Studios Der Mittwoch begann zunächst wieder mit einer Theorie-Einheit, in der anhand des aktuell laufenden Antenne Düsseldorf Programms die Struktur einer Sendestunde erarbeitet wurde, um einen Eindruck zu gewinnen, wie letztlich auch die „Lessing-Radiosendung“ in etwa aussehen sollte. Anschließend machte sich die Gruppe auf den Weg zu den Redaktionsräumen von „Antenne Düsseldorf“ in den Schadow-Arkaden, um einmal professionellen Radiomachern über die Schulter zu schauen. Dort wurden sie vom Antenne-Chefredakteur Christian Zeelen persönlich begrüßt und Herr Zeelen  gab einen umfassenden Einblick in die Arbeit bei einem Radiosender. Höhepunkt des Senderbesuchs war sicherlich die Inspektion des Studios, wo gerade eine Sendung moderiert wurde. Frisch motiviert durch diesen sehr lebensnahen Einblick in das professionelle Radioschaffen gingen die Schülerinnen und Schüler...

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„Unsere Besten“
Jul13

„Unsere Besten“

Wie jedes Jahr wurden am letzten Tag vor den Ferien besondere Talente am Lessing lobend hervorgehoben. Durch das Programm der Bestenehrung  führten Pia Wippern und Anke Beisheim (beide EF LP1). Natürlich gab es viele Sportler, die durch besondere Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben, besonders das Lessing Tischtennisteam (Sven Hennig, Kirill Fadeev, Fernando Janz, Takutu Taramae,  Louis Rohrsen, Yannik Sauren), das deutscher Schulmeister 2018 wurde und natürlich das Fußballteam (Alex Niziojek, Finn Kohnen, Enno Werling, Luca Weidenbach, Luca Arbeiter, Emilio Sanchez, Mboji Ujomie, Len Wörsdörfer, Tobias Wöss, Johann Deumi) . Aber auch in anderen Disziplinen taten sich Schülerinnen und Schüler am Lessing hervor: Sie glänzten mit besonders guten Zeugnissen, überzeugten durch ihre Performance im Chor, bewiesen ihre besonders guten Französischkenntnisse beim DELF oder im Känguru Mathewettbewerb (Max Zeitz, 5b, Safouane Tachrifet, 6b, Amir ´Cosic´, 6b). [Als Bildliste...

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Q1 Bio-BK im Bayer Forschungszentrum Monheim
Jul13

Q1 Bio-BK im Bayer Forschungszentrum Monheim

Unsere „Gewinner-Klasse“ beim „Out of the box“-Wettbewerbs hat das Bayer Forschungszentrum besucht: die Q1 Biologie des Lessing Gymnasiums und Berufskollegs Düsseldorf mit Klassensprecherin Leona Weiser war für einen Tag im Landwirtschaftszentrum Monheim. Sie besichtigten die Forschungslabore und Gewächshäuser und erfuhren aus erster Hand, wie Wirkstoffe für die Tiergesundheit getestet werden. Vor allem aber nutzten sie auch die Gelegenheit, den Wissenschaftlern viele Fragen zum Berufsalltag in der Forschung und zu Ausbildungsgängen zu stellen. Leona schrieb im Blog von Baylab folgende Rückmeldung: „Der Besuch bei Bayer hat uns ungemein viele Einblicke gegeben. Besonders spannend war es zu sehen, wie lange der Weg ist, um z.B. von der Idee eines neuen Pflanzenschutzmittels bis zur vollendeten Vermarktung dessen zu gelangen. Die Forschung, die dabei im Vordergrund steht, erfordert dabei unglaublich viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz, denn die letztendliche Quote der erforschten Mittel, die dann auf den Markt kommen, ist sehr gering. Weitere Erkenntnisse haben wir auch besonders in Bezug auf die Faktoren der Entwicklung eines neuen Mittels erhalten. Das Unternehmen Bayer in Monheim spiegelt dies bereits in dem Aufbau des Geländes wider, denn für jeden Bereich der erforscht werden muss, um zu einer Vermarktung dessen zu gelangen, sind verschiedenste Gebäude und Gewächshäuser eingerichtet. Nicht nur in großen Maßstäben wird hier geforscht, sondern auch wirklich bis ins kleinste Detail. Auch wenn die jeweilige Substanz grundlegend erforscht ist, wird z.B. mit verschiedensten simulierten Regeneinstellungen die Haftbarkeit an der Pflanze geprüft oder durch rotierende Anlagen wird es ermöglicht, optimal die Auswirkungen auf die Pflanzen unter gleichen Bedingungen zu begutachten. Die Einblicke geben uns weitergehend auch erneut die Erkenntnis, dass Teamarbeit ungemein wichtig ist, denn auch besonders in einem Unternehmen wie Bayer haben wir gesehen, dass jede Erforschung und jeder weitere Schritt von der Gesamtheit des Teams bestimmt wird. Nur in dieser Teamarbeit kann man es letztendlich erreichen, aus einer grundlegenden Idee ein potenzielles Mittel zu entwickeln, dass sowohl den Menschen, als auch Pflanzen eine Unterstützung bietet. Wir haben enorm viel aus diesem Besuch für uns mitnehmen können und er hat für uns einen großen Nutzen gehabt. Gerade meine Klasse möchte vermehrt später einmal in die Forschung, Medizin oder Biologie/Chemie und da sind solche Erkenntnisse optimal für den Berufsweg“. Leona Weiser, Klassensprecherin Q1 Biologie Lessing Gymnasium und Berufskolleg...

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Reportage über die „Lessingschule Düsseldorf als Schmiede der Talente“
Jul13

Reportage über die „Lessingschule Düsseldorf als Schmiede der Talente“

In der Märzausgabe 2018 berichtet das Magazin „Wir im Sport“ vom Landessportbund über das Lessing-Gymnasium: DAS LESSING-GYMNASIUM UND BERUFSKOLLEG WAR VOR GUT ZEHN JAHREN  DIE ERSTE NRW-SPORTSCHULE. SIE HAT INNOVATIVE KONZEPTE ZUR TALENTSICHTUNG UND -FÖRDERUNG ENTWICKELT. EIN SCHULPORTRÄT. TEXT: JÜRGEN BRÖKER, FOTOS: ANDREA BOWINKELMANN Reportage: Lessingschule Düsseldorf Maurice hat mit dem Aufwärmtraining schon begonnen. Der 16-Jährige sitzt auf einem Rudergerät und rollt auf seinem Sitz gleichmäßig vor und zurück. Das typische Surren erfüllt den Raum im Untergeschoss der neuen Dreifachturnhalle. Es ist gerade 10.30 Uhr. Ein normaler Mittwochvormittag. Der D-Kader-Athlet des deutschen Ruderverbands hat eine Freistunde in seinem Unterrichtsplan. „Das ist hier optimal. Ich kann den Kraftraum in meiner Freistunde für eine zusätzliche Einheit am Vormittag nutzen“, sagt der Schüler des Lessing-Gymnasiums in Düsseldorf. Einer NRW-Sportschule, wie es sie an 18 Standorten über das ganze Land verteilt gibt. „Damit sind wir in NRW sehr gut aufgestellt“, sagt Julia Hämel, Leistungssportreferentin des Landessportbundes NRW. Allerdings war das Lessing-Gymnasium die erste Sportschule im Land. Vor gut zehn Jahren machte sich das Kollegium dort auf den Weg, um den Schülern optimale Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Schule und Leistungssport mit dem Ziel der dualen Karriere zu bieten. Kernpunkte sind: — ein motorischer Eingangstest für angehende  Schüler — fünf statt drei Regelstunden Sportunterricht — die Möglichkeit, dienstags bis donnerstags  in den ersten beiden Stunden ein Frühtraining  zu absolvieren — ein besonderes System zur Talentsichtung. Dieses setzt schon in der fünften Klasse an. „Wir haben ein Rotationsprinzip eingeführt, bei dem die Sportschüler innerhalb eines Jahres verschiedene Sportarten in Kleingruppen durchlaufen“, erklärt Anja Nickel. Die Sportlehrerin ist Koordinatorin für die Jahrgangsstufen 5 bis 7. Die Kinder können sich so zum Beispiel im Taekwondo, Handball, Fußball, Judo, Basketball und in der Leichtathletik optimal ausprobieren. ES GIBT LANDESMITTEL Betreut werden die Gruppen im Idealfall von einem in der jeweiligen Sportart ausgebildeten Trainer. „Dafür stehen Landesmittel zur Verfügung“, sagt Hämel. Auch den Trainern bietet die Arbeit mit den Kleingruppen mit nur zwölf Schülern sehr gute Voraussetzungen. Durch die kleine Betreuungsrate erhalten sie eine optimale Übersicht über ihre Lerngruppe und können so eine effiziente Talentsichtung durchführen. Fallen bei den Kindern besondere Begabungen für eine Sportart auf, erhalten diese eine Empfehlung. „ Darüber hinaus werden sie direkt von den Vereinen zum Probetraining eingeladen“, sagt Nickel.  Neben den Kernsportarten ist aber auch Platz für Athleten aus anderen Sportarten. „Wir haben bei uns auch Golfer oder Hockey- und Eishockeyspieler“, sagt Nickel. Sie alle profitieren von der Ausrichtung der Schule auf den Leistungssport. Gut 1.000 Schüler gehen auf das Lessing-Gymnasium. Etwa elf Prozent von ihnen sind Leistungssportler wie Maurice. KOOPERATION MIT FORTUNA DÜSSELDORF In der Jahrgangsstufe 6 und 7 sind die Schüler im...

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Projektwoche: Mehr als nur Honig!
Jul11

Projektwoche: Mehr als nur Honig!

Warum sollte jeder den Wildbienenbestand unterstützen? Einigen Menschen wird diese Idee wahrscheinlich zunächst irrsinnig erscheinen, schließlich schwirren im Sommer oft genügend Kleinstlebewesen um unsere Köpfe herum. Viele, allen voran die Allergiker, reagieren auf Bienen/Wespen etc. meistens panisch und beginnen wie wild um sich zu schlagen. Was die meisten von Ihnen dabei sehr schnell vergessen, sind die Unterschiede zwischen Bienen und Wespen. Denn im Gegensatz zu Wespen, sind die Bienen nur einmal dazu in der Lage uns zu stechen und sie machen dies auch nur, wenn sie sich in außerordentlicher Bedrohung befinden, da sie bei einem Stich meist ihren Stachel verlieren und daran selbst sterben. Zudem tragen Bienen einen großen Beitrag zu der Erhaltung unserer Nahrungskette bei. Sie gelten nämlich als die wichtigsten Bestäuber und sind für die Bestäubung von 80% der 2000-3000 Nutz-und Wildpflanzen zuständig. Während ihres Aufenthalts auf einer Pflanze, bleiben die Pollen in ihrem feinen Pelz kleben und werden so bei ihrem Weiterflug zu einer anderen Pflanze übertragen. Man bezeichnet so etwas als Fremdbestäubung, da die Fortpflanzung von Pflanzen durch die Übertragung von Pollen mit den befruchteten Spermienzellen einer anderen Pflanze erfolgt. Auch für die Bienen hat dies einen wichtigen Effekt: Auf ihrem Weg von Blüte zu Blüte sammeln sie Blütennektar, welchen sie in ihrem Stock zu Honig verarbeiten. Grundsätzlich müssen Arbeiterbienen für die Herstellung von 500g Honig ungefähr 40 000-mal aus ihrem Stock fliegen und legen dabei eine Strecke von 120 000 km zurück. Mit all ihren Vorzügen sind Bienen für verschiedene Bereiche von besonderer Bedeutung und sollten unbedingt beschützt werden. Auf der einen Seite tragen sie durch ihre Honigproduktion einen bedeutenden Teil zur Nahrungsmittelindustrie bei, zudem besagt eine Studie des Umweltbeobachtungszentrums, dass die Bestäubungsleistung der Insekten jährlich einen hohen Beitrag zum volkswirtschaftlichen Nutzen trage. Diese übersteige nämlich nahezu das 10-15fache der Honigproduktion. Vor allem die Obst- & Gemüseherstellung profitiert deutlich von der Bestäubung durch Bienen, da somit sowohl die Erträge als auch zahlreiche Qualitätsmerkmale verbessert und gesteigert werden können. Allerdings ist seit ca. 2007 ein Drittel der Bienenbestände vom Aussterben bedroht und von Jahr zu Jahr werden es mehr, weil sie stark unter den Mangel von Wildblumenwiesen, der Intensivierung der Landwirtschaft, der monotonen Agrarlandschaft und dem erhöhten Einsatz von Antibiotika/Pestizide leiden. Um dem immer weiter fortschreitendem Bienensterben entgegen zu wirken, gibt es heutzutage viele Imker-Vereine, Hobbyimker und Bienenwiesen. Grundsätzlich tragen diese Vereine zur Aufrechterhaltung der Bienenpopulation, aber auch der Erhaltung und Vermarktung von Honigprodukten bei. Doch auch die Meinungen zur Arbeit eines Imkers sind umstritten. So sehen einige Leute in der Aufrechterhaltung der Bienenzucht größere Ähnlichkeiten zur Massentierhaltung, nur um die Nachfrage der Bürgerschaft nach Honig befriedigen zu können. Dabei werden die Vernachlässigung und der...

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